Am Samstagmorgen um 11.00 Uhr besammelten sich die Jugelis mit ihren Velos zum diesjährigen Jugilager. Nach dem Appell ging es auch schon los. Der Thur entlang führte uns die erste Etappe in Richtung Uzwil. Nach rund zwei Dritteln der Strecke war eine wohlverdiente Glace-Pause genau das Richtige. Mit gekühlten Köpfen und neuer Energie radelten wir weiter bis nach Bichwil.
Unser Lagerplatz befand sich auf dem Bauernhof der Familie Hartmann, bei der wir unsere Zelte aufschlagen durften. Während die Zelte aufgebaut wurden, machten sich die grossen Jungs zusammen mit den Jugileitern an ein besonderes Projekt: Aus Paletten, Spanngurten und einer Blache entstand ein erstaunlich geräumiger Pool.
Nachdem alle Zelte standen und die Heringe hoffentlich genug eingeschlagen waren, wurde die Ausdauer der Jugelis bei einem Fussballturnier auf die Probe gestellt. Anschliessend folgte die Zelt- und Platzverteilung. Währenddessen warteten Silvan, Phil und Juri sehnsüchtig darauf, dass sich der Pool endlich mit Wasser füllte. Dank der Wasserpistolen, die Jordi mitgebracht hatte, liess die erste Wasserschlacht natürlich nicht lange auf sich warten.
Währenddessen brutzelten in der riesigen Pfanne bereits die Burger-Patties und die Kartoffel-Pommes wurden knusprig. Die Jugelis hatten offensichtlich grossen Hunger – am Ende blieb praktisch nichts mehr übrig. Nach dem Abendessen organisierten Riana, Emelie, Anna, Mona und Mia ein eigenes Spielturnier. Dabei zeigten nicht nur die Kinder vollen Einsatz – auch die Jugileiter wurden für einen Moment wieder selbst zu Kindern. Zum Abschluss des ersten Tages gab es noch feine Vanille-Glace mit «Schoggi-Sauce». Anschliessend verschwanden alle in ihren Zelten.
















